Erfolgreich heiraten

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Musterrede für den Brautvater

An einem so besonderen Tag die richtigen Worte zu finden, ist oft nicht leicht. Die folgende Musterrede dient zur Inspiration und ist eine ausgezeichnete Vorlage für die Brautvater-Rede.

Liebe Familie,

liebe Freunde,

liebes Brautpaar!

Tja, so schnell kann`s gehen!

Gestern war ich noch ein einfacher Vater und heute trage ich den großartigen Titel “Brautvater” – ein mächtig stolzer Brautvater, um genau zu sein. Es ist vollbracht! Meine Tochter ist nun unter der Haube und ich um einen Schwiegersohn reicher. Sie haben sich heute im beiderseitigen Einvernehmen das Jawort gegeben und wir alle waren Zeugen dieses wunderschönen Ereignisses.

Und ich freue mich sehr, dass wir uns heute alle hier eingefunden haben, um diesen großen Tag gemeinsam mit Ihnen zu feiern.

Ja, es ist schon faszinierend, welch seltsame Wege das Schicksal geht, um zwei Menschen zusammenzuführen, die einfach zusammengehören. Und ich frage mich immer wieder, ob da vielleicht sogar ein mystisches System hinter steckt, dass es das Schicksal geschafft hat, solch eine perfekte Bindung hervorzubringen.

Ihr seid einfach wie füreinander geschaffen!

Aber wie es das Schicksal auch letztendlich gemacht hat, ihr habt euch gefunden und nur das ist wichtig, denn jetzt seit ihr gemeinsam hier und nun glücklich verheiratet!

Liebe [Name der Braut]!

Seit [Alter der Braut] bist du Teil meines Lebens. Du hast mir in dieser Zeit viel Glück und Freude und vielleicht auch die eine oder andere Sorge beschert!

– Ja, Väter sind halt immer besorgt!

Und ich gebe zu, ich war sogar ein Vater von der Sorte, der insgeheim die imaginäre Flinte auf alles Männliche richtete, was sich dir genähert hat.

Ja, auch bei dir war ich am Anfang nicht davor gefeit, [Name des Bräutigams]

– ich hoffe, du verzeihst mir das?!

Aber irgendwann habe ich dann doch einsehen müssen, dass du meinen Schutz und meinen väterlichen Auswahlrat gar nicht brauchst und ehrlich gesagt auch nie gebraucht hast, denn du weißt selbst, was du willst und was gut für dich ist.

Ich bin sehr stolz auf dich, meine [Kosename]!

Lieber [Name des Bräutigams]!

Du hast mir heute meine Tochter genommen!

Ein Tag, den normalerweise jeder Vater fürchtet, denn es fällt immer schwer etwas herzugeben, was einem ganz besonders am Herzen liegt.

Aber dich an [Name der Braut] Seite zu wissen, hat mir die Furcht genommen.

Du hast mir in den letzten Jahren eures Zusammenseins immer wieder bewiesen, dass du genau der Richtige für sie bist.

Wenn ich jetzt in die Augen meiner Tochter schaue, dann sehe ich Glück und ich sehe Liebe. Und was gibt es für einen Vater Schöneres, als genau dies am Tage der Hochzeit seiner Tochter sehen zu dürfen?

Dafür danke ich dir!

Ich gebe [Name der Braut] nun frei. Liebe und ehre sie und sei immer für sie da, in guten sowie auch in schlechten Tagen –

Ihr Lieben, ich wünsche euch beiden alles Glück dieser Erde!

Ach ja! (Finger heben)

Das hätte ich fast noch vergessen: Vielleicht schafft ihr es demnächst ja auch noch, aus dem stolzen Brautvater einen stolzen Opa zu machen?

In diesem Sinne:

(Glas heben)

Lasst uns auf das Brautpaar anstoßen. Auf dass sie glücklich bis ans Ende ihrer Tage werden.

Zum Wohle!

(dem Brautpaar zuprosten)

Musterrede der Braut

Es ist traditionellerweise nicht die Aufgabe der Braut, bei ihrer Hochzeit eine Rede zu halten. Aber wer mich kennt, weiß, dass es mir manchmal schwerfällt, den Mund zu halten, und der heutige Tag ist da keine Ausnahme …

Ich werde aber versuchen, mich kurz zu halten. Schließlich bin ich nicht die Einzige, die heute etwas zu sagen hat. Und natürlich brenne ich auch schon darauf, mit meinem Vater auf der Tanzfläche zu stehen.

Zuerst möchte ich Ihnen allen ganz herzlich dafür danken, dass Sie gekommen sind. Das bedeutet mir sehr viel. Und natürlich möchte ich mich auch für alle Ihre wunderbaren Geschenke bedanken. Wir freuen uns schon sehr auf das Auspacken (nach den Flitterwochen).

Aber ganz besonders glücklich macht es uns natürlich, dass Sie heute dabei sein konnten. Schließlich ist ein Fest nur dann wirklich schön, wenn alle Menschen, die man liebt, schätzt und die einem etwas bedeuten, diesen Tag mit einem teilen.

Zu diesen Menschen zählen auch die Eltern meines Mannes xxx: Liebe yyy, lieber zzz – Danke, dass ihr hier seid. Ihr habt mich von dem Moment an, an dem ich euch das erste Mal traf, willkommen geheißen und akzeptiert. Es ist ein wunderbares Gefühl, so tolle Schwiegereltern zu haben. Ihr könnt sicher sein, dass ich euren Sohn xxx so lieben werde, wie er es verdient. Und er verdient eine Menge Liebe …

Besonders schön ist es, meine Eltern hier zu haben. Dieses Fest mit ihnen zu teilen, ist mir sehr wichtig. Mama und Papa – vielen Dank für alles. Wenn ich alles aufzählen müsste, wofür ihr Dank verdient, dann würde meine Rede noch viele Stunden dauern. Und das darf ich meinen Gästen nicht zumuten. Aber ihr solltet wissen, dass ihr einen ganz besonderen Platz in meinem Herzen habt und dass das immer so bleiben wird.

Auch meinen Brautjungfern möchte ich für alles danken, was sie für mich getan haben. Ihr wart wie richtige Schwestern für mich in dieser Zeit. Ich habe keine Ahnung, wie ich die Hochzeit ohne eure Hilfe hinbekommen hätte. Vermutlich wäre ich immer noch beim Aussuchen des Brautstraußes 😉

Wir alle wissen, dass eine Reihe von Menschen heute nicht hier sein können, die wir so gerne dabei gehabt hätten: Meine Oma, meine Tante (…) und Onkel (…) und einige Freunde können heute leider nicht mitfeiern. Auch auf sie möchte ich mein Glas heben.

Zu guter Letzt noch ein paar Worte für meinen lieben Ehemann. Seit er in mein Leben gekommen ist, ist die Welt für mich bunter, schöner und lebenswerter geworden. Du bist die Liebe meines Lebens, mein bester Freund und jetzt mein Mann! Danke, dass du mir meine Traumhochzeit geschenkt hast, danke, dass du mir meine Launen nicht übel nimmst, dass du mich so liebst und akzeptierst, wie ich bin. Ich verspreche dir, dass ich immer an deiner Seite sein werde als deine Frau und deine beste Freundin.

Ich liebe dich von ganzem Herzen und bin heute als deine Frau der glücklichste Mensch auf Erden.

Also heben wir das Glas. Ich trinke auf meinen wunderbaren Mann und die tollsten Hochzeitsgäste, die man sich nur wünschen kann!

Tipps für die Rede des Trauzeugen

Eine Rede als Trauzeuge zu schreiben und zu halten, ist selbst für geübte Redner eine Herausforderung. Schließlich geht es um den wichtigsten Tag im Leben des Freundes. Doch auch diese Herausforderung lässt sich bewältigen, wenn Sie sich die folgenden Tipps zu Herzen nehmen.

  • Bleiben Sie der, der Sie sind

Versuchen Sie, sich selbst treu zu bleiben. Legen Sie sich nicht Worte in den Mund, die nicht zu Ihnen passen. Literarische Zitate aus dem Munde eines Menschen, von dem bekannt ist, dass er mit Literatur nicht viel anfangen kann, wirken zum Beispiel peinlich und anmaßend. Da ist es allemal besser, sie vertrauen auf ihre eigenen Worte, die wirklich von Herzen kommen.

Seien Sie vor allem nicht zwanghaft lustig, wenn das nicht zu Ihrem Typ passt. Wenn Sie ein eher ernster Mensch sind, sollten Sie sich nicht zu witzigen Anspielungen zwingen, die einfach nicht in Ihrer Natur liegen.

Sollten Sie allerdings ein humorvoller, mitunter sarkastischer Mensch sein, darf auch das in Ihrer Rede zum Ausdruck kommen. Zwingen Sie sich nicht dazu, alles mit einem sentimentalen „Zuckerguss“ zu verbrämen, wenn das sonst gar nicht Ihre Art ist. Aber Vorsicht: Wer dazu neigt, anderen verbal auf den Schlips zu treten, sollte sich zurückhalten. Tragen Sie Ihre Rede daher unbedingt vor dem großen Tag einem möglichst neutralen Zuhörer vor, um auf Nummer sicher zu gehen!

Wenn Ihnen das Halten einer Rede schwerfällt, dann sprechen Sie das ruhig an. Jeder wird Ihre Nervosität verstehen, denn das Halten einer Rede ist für so ziemlich jeden, der nicht beruflich damit zu tun hat, eine Herausforderung.

  • Halten Sie sich kurz, aber nicht zu kurz!

Machen Sie nicht zu viele Worte, aber versuchen Sie doch, sich nicht allzu knapp zu halten. Idealerweise dauert die Rede des Trauzeugen etwa vier Minuten. Etwas kürzer ist auch in Ordnung. Doch mehr als fünf Minuten sollten es nicht sein, da sonst die Aufmerksamkeit der Gäste rapide nachlässt. Wenn Sie unschlüssig sind, was die Länge Ihrer Rede angeht, dann fragen Sie einfach das Brautpaar.

Besonders wichtig ist eine eher knappe Rede dann, wenn sich mehrere Redner angesagt haben: Falls auch der Vater der Braut, weitere Verwandte oder Brautjungfern zu Wort kommen möchten, dann darf die eigene Rede keinesfalls zu langatmig werden.

  • Bereiten Sie sich rechtzeitig vor!

„Die paar Worte bringe ich in kürzester Zeit zu Papier“! Wer mit dieser Einstellung einen Tag vor der Hochzeit zu texten beginnt, muss mit Schwierigkeiten rechnen. Jeder erste Entwurf hat Ecken und Kanten. Bis alles wirklich sitzt, braucht es Zeit. Vor allem sollten Sie den Vortrag der Rede üben, um Sie am großen Tag flüssig halten zu können. Ausreichend Vorbereitungszeit ist wichtig, damit alles problemlos über die Bühne geht.

Sie müssen die Rede übrigens nicht Wort für Wort auswendig lernen, wenn Ihnen das Schwierigkeiten bereitet. Es ist völlig in Ordnung, wenn Sie beim Fest den ausgedruckten Text vor sich liegen haben.

  • Holen Sie sich Hilfe!

Haben Sie nicht die geringste Idee, was Sie sagen sollten oder sind Sie einfach nicht geübt im Finden der richtigen Worte? Dann holen Sie sich Hilfe in Form von Musterreden und Inspirationen aus dem Internet.

Auf YouTube zum Beispiel gibt es unzählige großartige Reden. Nehmen Sie mit, was Ihnen gefällt. Schneiden Sie es auf das Brautpaar zu und verzichten Sie darauf, das Rad neu zu erfinden. Aber Vorsicht: Denken Sie an Punkt 1, wenn Sie sich fremde Worte in den Mund legen. Diese sollten zu Ihrem Wesen passen.

  • Bleiben Sie nüchtern vor Ihrem Vortrag

Bleiben Sie nüchtern genug, um Ihre Aufgabe zu erledigen. Das ist nicht immer ganz einfach, schließlich können zwischen Ihrem Auftritt und dem Ende der Hochzeitszeremonie einige Stunden vergehen. Bleiben Sie dennoch standhaft, schließlich können Sie nach Ihrer Rede nach Herzenslust zum Glas greifen. Wenn Ihnen das schwerfällt, denken Sie einfach daran, dass Ihr Auftritt vermutlich gefilmt wird und mögliche alkoholbedingte Patzer für immer festgehalten werden.

  • Sichern Sie sich die Aufmerksamkeit der Zuhörer

Bevor Sie zu sprechen beginnen, sollten Sie sicherstellen, dass das Publikum Ihnen auch zuhört. Klopfen Sie einfach mit dem Löffel auf Ihr Glas, nachdem Sie sich erhoben haben, und warten sie ein wenig ab, bis Ruhe eingekehrt ist.

Nun sollten Sie sich zuerst einmal vorstellen, da vermutlich nicht alle Anwesenden wissen, wer Sie sind. Sagen Sie einfach: „Meine Damen und Herren, liebe Hochzeitsgäste, ich bitte um einen Moment um Ihre Aufmerksamkeit“, und stellen Sie sich anschließend vor. Erklären Sie, seit wann Sie Braut bzw. Bräutigam kennen und wie oder wo sie sich kennengelernt haben.

Hier einige Möglichkeiten:

„Für diejenigen unter euch, die mich noch nicht kennen: Ich bin Kurt, der große Bruder von Michael.“

„Ich bin Hans, der wohl älteste Freund von Michael. Wir kennen uns schon seit der Grundschule …“

  • Ein Dank an die Eltern der Braut

In einem zweiten Teil können Sie ausdrücken, wie sehr Sie sich freuen, bei diesem großen Tag dabei zu sein. An dieser Stelle passt auch ein Dankeschön an die Eltern der Braut für die Übernahme der Kosten. Sagen Sie nicht „einen Dank an die Eltern von Sarah, die dieses schöne Fest bezahlen“, sondern gehen Sie etwas subtiler vor (ein Dankeschön an Sarahs Eltern, die dieses schöne Fest möglich gemacht haben …).

Bitte bedenken Sie, dass heute nicht immer automatisch die Familie der Braut die Kosten übernimmt. Mitunter werden diese auf beide Familien aufgeteilt. Im Zweifelsfall sollten Sie sich vorher bei Braut und Bräutigam erkundigen.

Auch ein Dank an die Gäste ist angebracht: für Ihr Kommen, dafür, dass sie Zeit und Mühe investiert haben, um das Brautpaar zu feiern. Den Brautjungfern kann an dieser Stelle ebenfalls für die Unterstützung der Braut gedankt werden.

  • Etwas Humor in den Hauptteil bringen

Der Hauptteil der Rede kann eine lustige Anekdote über den Bräutigam enthalten. Eine humorvolle Anspielung, die ihn in einem guten, menschlichen Licht erscheinen lässt. Nicht ganz astreine Witze auf Kosten des Bräutigams sind natürlich tabu. Denken Sie auch daran, dass vielen Zuhörern Hintergrundinformationen fehlen, die enge Freunde des Brautpaars selbstverständlich wissen.

Jetzt ist auch der passende Zeitpunkt, um etwas emotionaler zu werden: Etwa indem Sie aus der Zeit berichten, in der Braut und Bräutigam sich kennengelernt haben. Beschreiben Sie (natürlich ohne unangenehme Details), wie sie selbst das Zusammenfinden des Hochzeitspaares erlebt haben. Je berührender die Geschichte ist, desto sicherer ist Ihnen die Aufmerksamkeit Ihrer Zuhörer.

Falls Sie keine derartigen Anekdoten wissen, oder wenn Sie das Paar noch nicht so lange kennen, dann flechten Sie einfach ein paar allgemeine Bemerkungen über die Liebe ein.

Vermeiden Sie unbedingt Fettnäpfchen. Dazu zählen zum Beispiel Bemerkungen über Ex-Partner von Braut und Bräutigam oder nicht ganz astreine Erlebnisse wie etwa die gemeinsam verbrachte Nacht in der Ausnüchterungszelle. Auch Bemerkungen wie „nun ist der letzte Tag der Freiheit für Michael angebrochen“ sind unpassend. Und bitte machen Sie keine Witze über die Hochzeitszeremonie selbst oder das Essen. Auch wenn das Ganze nicht nach Ihrem Geschmack war, sollten Sie das tunlichst für sich behalten.

Sprechen Sie dafür lieber über die guten Eigenschaften Ihres Freundes. Erklären Sie, was Sie an ihm schätzen, in welchen Situationen er für Sie da war. Beschreiben Sie, warum man sich auf ihn verlassen kann, und erklären Sie Ihre Überzeugung, dass all diese Eigenschaften ihn zu einem guten Ehemann machen. Zu einem Menschen, der treu an der Seite seiner Frau steht und auch in schwierigen Zeiten für sie da sein wird. Denken Sie sich nichts dabei, wenn das Ganze ein wenig kitschig klingt. Das gehört einfach dazu.

Bedenken Sie auch die Braut mit freundlichen Worten. Loben Sie ihre positiven Eigenschaften, die sie zur idealen Frau für einen wunderbaren Mann machen. Sollten Sie die Braut nicht sehr gut kennen, dann können Sie das an dieser Stelle ruhig ansprechen („Ich konnte leider noch nicht so viel Zeit mit Sarah verbringen, wie ich mir gewünscht hätte, aber ich war sofort davon überzeugt, dass sie die richtige Frau für ihn ist …“).

  • Schlussworte und Toast

Gegen Ende der Rede können Sie ansprechen, wie gut die beiden Ihrer Meinung nach harmonieren, dass Sie sie für ein unschlagbares Team halten und wie stark Ihnen die Bindung zwischen den beiden erscheint. Sollten Sie selbst verheiratet sein, können Sie jetzt auch Ihre eigenen Gedanken zu Liebe und Partnerschaft einbringen.

Sprechen Sie zum Schluss einen Toast auf das Brautpaar aus. Heben Sie Ihr Glas und wünschen Sie dem Paar viel Glück für ihr gemeinsames Leben und für ihre wunderbare Ehe, die mit diesem glücklichen Tag beginnt. Wünschen Sie den beiden viele Jahre der Freude, des Glücks und der Gesundheit.

Beenden Sie die Rede mit einem Satz, den die Gäste wiederholen können. z.B. “Lasst uns nun auf das Glück von Michael und Sarah anstoßen. Auf Michael und Sarah!“

Musterbrief Hochzeitsgratulation

Auch die Gratulation zur Hochzeit sollte in freundlichen und treffenden Worten gestaltet sein. Die folgende Mustervorlage hilft Ihnen dabei, sich gut auszudrücken und die richtigen Worte für diesen besonderen Anlass zu finden.

Lieber Herr Muster!

Manche sagen, die Ehe sei heutzutage das letzte große Abenteuer: Alle Berge sind erstiegen, alle Meere erforscht, der Urwald bietet kaum noch Rätsel, und nach dem Mond und dem Mars nehmen die Wissenschaftler sich jetzt auch die Venus vor …

Doch wer sich auf das „Abenteuer“ Ehe einlässt, der wird sein Leben lang neue Erkenntnisse gewinnen: Über die Freuden und Herausforderungen des Zusammenlebens, über alltägliche Probleme, die manchmal jedes weltpolitische Ereignis in den Schatten stellen, über die einfache, aber doch so wahre Erkenntnis, dass geteilte Freude doppelte Freude ist, geteiltes Leid aber nur halbes Leid, über die Schwierigkeit, als Paar zusammenzuwachsen und doch immer auch die eigene Individualität zu behaupten. Wenn das nicht spannend ist!

Sie haben sich nicht in dieses Abenteuer gestürzt, sondern mit Ihrer reizenden Frau (Name) den entscheidenden Schritt wohlüberlegt getan. Wer Sie beide zusammen sieht, hat keinen Zweifel daran, dass Sie all die kleinen und großen Abenteuer Ihrer Ehe meistern werden.

Ihre Mitarbeiter und Kollegen, der Betriebsrat und die Geschäftsführung der Ralf Muster GmbH freuen sich mit Ihnen.

Und wir wünschen Ihnen, dass Sie auch bei Ihrer goldenen Hochzeit noch mit genauso viel Spannung und Vorfreude auf die vor Ihnen liegenden Jahre blicken werden, wie Sie das jetzt tun.

Herzliche Grüße

Ihre

Ralf Muster GmbH

Ralf Muster jun.

Hochzeitsbräuche

Hochzeitsbräuche machen den großen Tag erst so richtig festlich. Hier eine kleine Übersicht der wichtigsten Bräuche einst und jetzt.

Die Bräuche zur Hochzeit sind mannigfaltig. Neben dem Poltern, bei dem durch das Zerschlagen von Steingut und Porzellan (kein Glas!) übel gesonnene Mächte vertrieben werden sollen, dürfte wohl der des Ringtauschens der bekannteste sein. Mit dieser sehr alten und heute noch allgemein verbreiteten Sitte will man die Verbundenheit der Eheleute zum Ausdruck bringen und an deren Treuegelübde erinnern. Das weiße Hochzeitskleid hingegen hat sich erst in jüngerer Zeit durchgesetzt.

Früher wurde vor allem in ländlich strukturierten Gegenden meist in der Festtagstracht geheiratet. Nicht selten war diese dunkel oder gar schwarz gefärbt. Später kam dann als einziger weißer Bestandteil der Schleier als Symbol für die Jungfräulichkeit der Braut hinzu. Es war Sitte, dass die Braut den Schleier gegen Mitternacht „abtanzte“, das heißt, alle unverheirateten Frauen versuchten, während des Tanzes ein Stück des Schleiers abzureißen. Wer das größte Stück erwischt hatte, sollte die nächste Braut werden. Mancherorts bestand der Brauch zudem darin, der Braut um Mitternacht eine Haube aufzusetzen und sie somit sprichwörtlich unter die Haube zu bringen.

Ähnliches wie beim Schleier ist auch über den Brautstrauß bekannt, den die frischgebackene Ehefrau in die Menge wirft. Hier soll diejenige nächste Braut werden, die den Strauß fängt. Einigen Quellen zufolge hat aber ausgerechnet der Brautstrauß einen unromantischen Ursprung.

Demnach handelte es sich dabei in der Zeit der Renaissance um einen Duftstrauß, der die intensiven Gerüche durch die damals übliche Vernachlässigung der Körperpflege, sowie des überreichlichen Einsatzes von Weihrauch, neutralisieren sollte, um die Braut somit vor eventuellen Ohnmachtsanfällen während der Trauung zu schützen.

Ehe war nicht gleich Ehe

Im Mittelalter, bis ins 15. Jahrhundert hinein, unterschied man noch mehrere Ehearten. Die geläufigste Form war die „Muntehe“, die zwischen den beiden Elternteilen ausgehandelt wurde. Die Braut wechselte aus der Vormund(„munt“-)schaft des Vaters in die des zukünftigen Ehemannes, der fortan für den Lebensunterhalt und die materielle Absicherung seiner Frau zu sorgen hatte. Rechtsgültig wurde die Ehe mit Vollzug des „Beilagers“, wobei die Brautleute üblicherweise bis zum Besteigen des Bettes von der Hochzeitsgesellschaft begleitet wurden. Anschließend ließ man die beiden alleine zurück. Am nächsten Morgen erhielt die frischgebackene Ehefrau als Belohnung von ihrem Mann die so genannte „Morgengabe“, ein besonders wertvolles Geschenk, zu ihrer freien Verfügung. Oftmals wurde diese später zur Witwenversorgung genutzt.

Eine weitere Form der Eheschließung war die „Kebsehe“, worunter man eine dauerhafte Verbindung zu einer Unfreien (Kebse = Magd, Dienerin) verstand. In diesem Fall blieb die Vormundschaft über die Frau und die gemeinsamen Kinder bei den alten Herrschaftsleuten.

Die Geschichte der Ehe

Der ursprüngliche Sinn einer Heirat bestand vordergründig in der Bildung einer Lebensgemeinschaft zwischen Mann und Frau zum Zwecke der Zeugung und Begünstigung einer zahlreichen Nachkommenschaft. Früher wurde die Heirat meist nach Rang- und Besitzgesichtspunkten bestimmt und oftmals spielten dabei wirtschaftliche Erwägungen eine nicht unbedeutende Rolle. Die Ehe (ahd. von Ewe = Gesetz) regelte den Stand des Vermögens und der Güter, bewahrte die Erbfolge, insbesondere auch im Adel, und erleichterte den Zusammenschluss von Sippen und vormals verfeindeten Stämmen. Häufig war der zukünftige Ehepartner schon im Kindesalter bekannt.

Das Wort „Heirat“ ist eng verwandt mit dem Wort „Hausrat“ und stellt eine lautmalerische Umschreibung für die Gründung eines gemeinsamen Hausstandes dar. Während der Begriff „Hochzeit“ in früheren Zeiten allgemein mit einer Festzeit, wie beispielsweise Ostern oder Weihnachten, gleichzusetzen war, wird heute nur noch der feierliche Ritus der Eheschließung als eine solche bezeichnet. Die Hochzeit war mit zahlreichen Volksbräuchen verbunden. In germanischer Zeit war es vielerorts üblich, dass der Bräutigam der Sippe seiner Frau eine bestimmte Anzahl Vieh oder Getreide als Gegengabe überließ. Der Mann wiederum erhielt von seiner Braut eine Waffe, zumeist ein Schwert, als Zeichen der zukünftigen Fürsorge- und Schutzpflicht gegenüber seiner Familie. Auf diese Weise wurde das gemeinsame Leben besiegelt. Feierlicher Mittelpunkt der Hochzeitszeremonien war nicht selten der Grabhügel auf dem Erbhof der Sippe, auf dem die Ehe unter der Wacht der Ahnen rechtsgültig geschlossen wurde. Obwohl es dem Mann vom Prinzip her möglich gewesen wäre, mehrere Frauen zu ehelichen, war Polygamie doch ausgesprochen selten und die Einehe allgemein gebräuchlich.

Originelle Gastgeschenke für die Trauung

Hochzeitsgäste und Gastgeschenke sind in einigen Ländern unverzichtbar und beliebt wie eh und je. In den Vereinigten Staaten bezeichnet man sie als Give-aways, in Italien heißen Sie Bonbonniere.

Originelle Gastgeschenke machen Ihre Hochzeit auch für Freunde und Familie zu einem unvergesslichen Erlebnis und sorgen für magische Momente.

Wedding Bubbles für Ihre Gäste

In den USA sind sie längst zum Trend geworden und sorgen auf jedem Hochzeitsfest für Spaß und Abwechslung. Ihre Hochzeitsgäste werden die Seifenblasen lieben und damit eine Menge Charme versprühen. Verteilen können Sie diese tollen Gastgeschenke direkt am Empfang, jeder wird sich über die Wedding Bubbles freuen.

Exotische Fächer aus Papier für heiße Sommertage

Machen Sie Ihren Gästen eine ganz besondere Freude und verteilen Sie Hochzeitsfächer an heißen Tagen. Egal ob in der Kirche, auf der Feier oder beim Standesamt, verschaffen Sie Ihren Gästen kühle Luft und schöne Augenblicke. Die meist hellen Farbtöne sind dezent und passen zu jedem Anlass. Auch duftend ist dieses Gastgeschenk eine tolle Idee für Ihre Hochzeitsfeier unter freiem Himmel.

Originelle Dosen für die Hochzeitsmandeln

Drei Hochzeitsmandeln stehen für Glück, Liebe und Fruchtbarkeit. Fünf Hochzeitmandeln stehen für ein langes Leben, Gesundheit, Wohlstand, Glück und Fruchtbarkeit. Überreichen Sie die Leckerbissen in wunderschönen Dosen. Originelle Dosen in Herzform werden kleine und große Gäste gleichermaßen fröhlich stimmen.

Schlüsselanhänger und Magnete

Worte, Bilder und schöne Motive, auf niedlichen kleinen Anhängern oder als Kühlschrankmagnet, sind ein ideales Gastgeschenk. Überraschen Sie mit diesen kleinen Geschenken und sorgen Sie für bleibende Erinnerungen bei Ihren Hochzeitsgästen. Diese Gastgeschenke sorgen schon beim Empfang für Heiterkeit und Frohsinn.

Originell: Kühlschrankmagnete als Blumen

Hochzeitskameras

Geben Sie Ihren Gästen die Möglichkeit, die schönsten Augenblicke zu verewigen. Kleine und einfache Hochzeitskameras sind günstig und können direkt am Empfang verteilt werden. Die späteren Schnappschüsse sorgen für bleibende Erinnerungen und heitere Momente. Mit dem Hinweis, dass die Einwegkamera nach dem Fest bei Ihnen bleibt, sehen sie die Hochzeit aus dem Blickwinkel Ihrer Gäste.

Hochzeitsspiele

Wer sich entschließt, zu heiraten, hat sich bestimmt schon Gedanken darüber gemacht, wie der Tag verlaufen soll. Sicherlich sind die Einladungen schon geschrieben, das Gasthaus und der Trausaal reserviert. Alles ist bis ins kleinste Detail geplant. Doch haben Sie auch an unterhaltsame Hochzeitsspiele gedacht? Es gibt verschiedenste Möglichkeiten in diesem Bereich. Hier einige zur Inspiration:

Der Kranzltanz

Neben dem Brautstraußwerfen wird die Abnahme des Brautschleiers bei vielen Hochzeitsfesten als einer der großen Highlights angesehen. Die Mutter der Braut nimmt den Schleier, anschließend wird die Braut in die Mitte eines (von ledigen Frauen gebildeten) Kreises geführt. Der Schleier wird von den Frauen wie eine Art Dach über der Braut ausgebreitet. Nun wird ein Tanz aufgeführt. Wenn dieser zu Ende ist, nimmt die Braut wieder ihren Schleier und setzt ihn der Frau auf, von der sie annimmt, dass diese die nächste Braut sein wird.

Das Strumpfband versteigern

Der oder die Trauzeugen entnehmen der Braut das Strumpfband und bieten es zur Versteigerung an. Der Brautvater geht mit einem Hut durch den Saal und jeder kann sein Gebot abgeben und jeweils den Differenzbetrag zum Vorbieter in Form von Geld einwerfen. Zum Schluss muss der Bräutigam bieten, um das Strumpfband für seine Liebste wieder zurück zu bekommen. Diese behält dann nicht nur das Strumpfband, sondern darf sich auch über den Inhalt des Hutes freuen. Ein schönes Spiel, um ein paar Euro für die Hochzeit zu sammeln.

Rosen sammeln

Auf der Tanzfläche werden Flaschen in einem Slalom aufgestellt. In jeder einzelnen befindet sich eine Rose (oder eine Blume Ihrer Wahl). Nun werden dem Bräutigam die Augen verbunden, und er muss mithilfe seiner Frau so viele Blumen wie möglich einsammeln. Pro Blume spenden ausgewählte Gäste einen gewissen Betrag, um dem Bräutigam noch einmal richtig anzuspornen.

Jede Woche einen Gruß von den Gästen

Ein besonders schönes Spiel findet sich hier: Es werden Ansichtskarten oder ähnliches für das Brautpaar gekauft. Auf jeder steht die Adresse des Brautpaares, und jede Karte ist mit einem Datum versehen. Jeder Gast nimmt sich eine und schickt sie zum erwähnten Tag an das Paar. So bekommen sie wöchentlich ein ganzes Jahr lang die Wünsche Ihrer Hochzeitsgäste und werden sich jedes Mal aufs Neue freuen.

Fotoalbum mit Polaroid Fotos

Man schenkt dem Brautpaar ein leeres Fotoalbum und organisiert (je nach Anzahl der Gäste) eine der guten alten Polaroid-Kameras. Jetzt werden die Kameras durchgereicht, und jeder macht ein Foto, klebt es anschließend ins Album und schreibt seine Glückwünsche dazu. Ein unvergessliches Geschenk und eine unbezahlbare Erinnerung für das Hochzeitspaar.

Sie sehen, mit kleinen Spielchen kann man eine Hochzeitsgesellschaft richtig aufheitern, und es macht nicht nur Spaß, sondern trägt vielleicht auch einen kleinen finanziellen Teil zur Hochzeitsreise bei.

Heiraten mit Kindern

Auch wer nicht zum ersten Mal heiratet, möchte den Hochzeitstag zu einem besonderen Tag machen. Das Brautpaar steht im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit. Wenn beide Partner Kinder mit in die Ehe bringen, sind diese natürlich genauso wichtige Hochzeitsgäste wie die übrigen Mitglieder beider Familien oder Verwandte und Freunde.

Generell sollten Kinder, die an den Hochzeitsfeierlichkeiten teilnehmen – entweder die eigenen oder eingeladene – bei Laune gehalten werden, damit sie sich weder beim offiziellen Teil noch bei der Party langweilen oder sich wie kleine Störenfriede aufführen.

Eine kirchliche Trauung ist für die meisten Gäste eine feierliche und bewegende Zeremonie. Kindern hingegen wird die Zeit häufig lang, sind sie noch klein, beginnen sie leicht zu quengeln. Es empfiehlt sich also, jemanden zu bitten, sich um die Ablenkung der kleinen Gäste zu kümmern. Das kann ein professioneller Kinderunterhalter oder ein erfahrener Babysitter sein, der sich damit auskennt, den jeweiligen Altersgruppen gerecht zu werden.

So lassen sich beispielsweise nach vorheriger Absprache im Gemeinderaum der Kirche Spiele organisieren – oder aber jemand führt die Kleinen nach draußen zum Herumtollen. Manche Kinder sind aber auch Teil der Feierlichkeiten – z. B. als Blumenstreuer. Meistens empfinden sie Stolz, dass sie diese Aufgabe übernehmen dürfen.

Lupo  / pixelio.de

Kinder lassen sich auch anders einbinden – sie können das Ringkissen zum Altar bringen,  das frisch vermählte Paar nach der Trauung mit Reis bewerfen oder mit Seifenblasen einhüllen. Auch hierbei empfiehlt es sich, dass sich ein Erwachsener als Koordinator betätigt, um die Kinder zu beruhigen und Pannen zu vermeiden.

Wer einen Babysitter engagiert, sollte je nach Alter des Betreffenden und je nach den ortsüblichen Preisen von einem Stundenlohn von etwa acht bis elf Euro ausgehen. Wenn jemand für den ganzen Tag beschäftigt wird, kann man auch eine Pauschale von ca. 100 Euro aushandeln plus Essen und Trinken auf der Feier.

Bei einem Sektempfang nach der standesamtlichen oder kirchlichen Trauung werden die Hochzeitsgäste einander vorgestellt und haben Gelegenheit, sich besser kennenzulernen. Das gilt auch für die Kinder, die sich bei dieser Gelegenheit mit Gleichaltrigen zusammenführen lassen. Hier kann es wiederum helfen, den jüngsten Gästen eine Aufgabe zu stellen, beispielsweise ein Porträt des Brautpaares zu malen. Also sollten Papier und Buntstifte bereitgehalten werden.

Der Kindertisch

Beim Festessen ist es üblich, einen separaten Kindertisch – auch Katzentisch genannt – zu decken. Das ist auch für die Kinder die angenehmste Art, ein Menü mit mehreren Gängen durchzustehen. Kleine Geduldsspiele, Seifenblasen oder ähnliche Dinge zur Zerstreuung können im Vorweg auf dem Kindertisch platziert werden. Günstig kann es auch sein, den Bewegungsdrang von Kindern zu berücksichtigen und einen Nebenraum zum Spielen zur Verfügung zu haben.

Bei schönem Wetter gehen Kinder gern ins Freie zum Spielen. Ist eine Betreuungsperson für sie abgestellt, können sich die Erwachsenen inzwischen ganz auf die Feier konzentrieren. Wichtig ist es zudem, dass die Kinder genau wissen, wann die Spielzeit vorbei ist. Der Babysitter kann sich mit einem Gedicht verabschieden oder die Kinder einen kleinen Sketch aufführen lassen. Danach werden sie wieder der Obhut ihrer Erziehungsberechtigten überlassen.

Die Wahl des Hochzeitssängers

Sie haben die Liebe Ihres Lebens gefunden und haben nun vor, sie mit allem, was dazugehört, zu heiraten? Es gibt alle Hände voll zu tun und jede Menge Dinge, an die Sie denken müssen.

Immer verbreiteter sind Hochzeitssänger, die in der Kirche für die richtige Stimmung sorgen. Nicht jeder hat eine Familie, die gerne Gemeindelieder singt, nicht jeder begabte Verwandte, die dies durch Instrumentalstücke ausgleichen könnten, und kaum jemand kennt einen Chor, den man beauftragen könnte.

Im Internet findet man zum Thema “Hochzeitsgesang” jedoch unendlich viele Angebote. Wichtig ist zunächst einmal, dass Sie sich vor Augen (bzw. Ohren) führen, was genau Sie sich vorstellen. Haben Sie einen Song, den Sie mit Ihrer Liebe verbinden, mögen Sie eher klassische oder moderne Stücke? Einige Hochzeitssänger bieten Ihnen auch an, unverbindlich mit Ihnen nach den perfekten Stücken zu suchen. Wenn Sie jedoch genaue Vorstellungen haben, ist es sehr viel einfacher, jemand Passendes zu finden.

Jetzt heißt es vergleichen: Schreiben Sie mehrere Anbieter aus Ihrer Umgebung an. Schreiben Sie so genau wie möglich, was Sie sich wünschen, welche Begleitung, welche Stücke, etc. Verzichten Sie darauf, Sänger von weiter weg anzuschreiben, da die Anfahrt meist extra berechnet wird.

Während Sie warten, sollten Sie bereits mit Ihrem Pfarrer/Standesbeamten besprechen, ob er oder sie Ihre Ideen unterstützt. Gerade in katholischen Kirchen gibt es bei moderneren Stücken häufig Probleme, deshalb beziehen Sie ihn am besten von Anfang an mit ein.

Vergleichen Sie die Angebote der Sänger und treffen Sie eine Vorauswahl. Sie sollten außerdem, wenn die Zeit dafür reicht, ein persönliches Treffen zu arrangieren oder den Sänger bzw. die Sängerin zumindest einmal live singen zu hören. Wenn die persönliche Chemie stimmt und Sie sich vom Gesang überzeugt haben, kann eigentlich nichts mehr schiefgehen.

Noch ein Tipp zur Suche: In Hochzeitsforen und im Bekanntenkreis sollte man sich auf jeden Fall umhören. Oft wird man dort schon fündig und erhält gleich einen Höreindruck von anderen Personen, die den Künstler bereits gehört haben.

Ideen für den exklusiven Brautstrauß

Der schönste Tag des Lebens soll für viele Paare eine ewige Erinnerung bleiben. Dazu gehört für auch, dass Sie sich Gedanken darüber machen, wie sie z. B. den Blumenschmuck besonders exklusiv gestalten lassen.

Im Mittelpunkt der Vermählung steht die Braut in Weiß, unverzichtbares Accessoire ist ein sorgsam ausgewählter Hochzeitsstrauß, der die Eleganz des Kleides betont.

Drei Formen haben sich als beliebte Brautsträuße durchgesetzt. Alle drei zeichnen sich durch eine umgedrehte Tropfenform aus und harmonieren aufgrund der abfließenden Linien gut mit einem langen Hochzeitskleid. Seit etwa 1910 wird der Wasserfall-Brautstrauß gebunden (siehe Bild unten), je nach Art der Blumen füllig oder locker, gehalten von einer breiten Schleife. An der Bindestelle verdichtet der Florist die häufig weißen Blüten; er arbeitet als Kontrast Grün und Bänder mit ein.

Erst um 1960 wurde der sogenannte dekorative Brautstrauß kreiert. Er wird als Straußkuppel gearbeitet, und herausfließende Blätter und Blüten bilden eine Tropfenform. Blumen und Grün sind in einzelnen Gruppen zusammengefasst und ergeben so eine rhythmische Form. Die Blumen werden durch das Andrahten gestützt und gebogen, damit sie die richtige Form erhalten.

Anders hingegen der Spider-Brautstrauß mit seiner dichten Mitte, von der ausgehend zierliche Blumenpartien verlaufen – was an den Körperbau einer Spinne erinnert, von der dieser Hochzeitsstrauß seinen Namen hat. Hier werden verschiedene Blütenpartien eingearbeitet, die Kuppel des Straußes bilden meist größere Blüten. Da viele Blumen ohne natürlichen Stiel verwendet werden, greift der Florist zu Blätterranken wie Efeu und wattiert empfindliche Blüten, um ihre Haltbarkeit zu erhöhen.

Wichtige Kriterien eines vollendeten Brautstraußes sind, dass die Technik des Bindens nicht zu erkennen ist, dass sich die Braut an den verwendeten Drähten nicht verletzen kann, dass die Blumen möglichst lange frisch bleiben und dass der Strauß von der Braut gut zu tragen ist.

Die Preise für exklusiv gestaltete Brautsträuße variieren stark. Werden teure Blumen wie Kamelien oder Orchideen gewünscht, wirkt sich dies auf den Preis aus. Besonders ausgefallen sind die Ideen für Brautsträuße, die nicht mit echten Blumen gestaltet werden und auch einem traditionellen Brautkleid eine sehr individuelle Note verleihen. Zu Hochzeiten an außergewöhnlichen Orten könnte so ein Strauß passen, bunt oder schwarz-weiß, luxuriös oder minimalistisch, je nach dem Stil des Brautpaares.

Eine verspielte Variante sind Brautsträuße, die aus bunten Windrädern zusammengestellt werden. Farbenfrohe Kunstwerke können aus Filz-, Samt- oder Strickblumen komponiert werden, die zusätzlich mit farbigen Knöpfen dekoriert sind. Im Vintage-Look präsentieren sich Brautsträuße aus hochwertigem Papier, geschmückt mit Federn. Muschelsträuße hingegen eignen sich z. B. für eine Hochzeit am Strand.

Astrid Götze-Happe  / pixelio.de 

Strandhochzeit in Bali

Ideen für den Brautstrauß mit Sommerblumen

Die Monate Juni, Juli und August sind inzwischen am beliebtesten bei den Hochzeitspaaren. Im Sommer gibt es schöne Blumen für den Brautstrauß in Hülle und Fülle.

Heiraten gehört zu den wichtigsten Ereignissen im Leben und wird in der Regel festlich begangen. Ob die Trauung nur im Standesamt oder auch in der Kirche vollzogen wird – in jedem Fall wird sich die Braut viele Gedanken machen, was sie zu diesem Anlass anziehen wird. Ob ein weißes Hochzeitskleid oder ein formelles Kostüm – ein Brautstrauß darf nicht fehlen zur Feier des Tages.

Der Klassiker unter den Hochzeitssträußen sind weiße oder cremefarbene Rosen, die es zu jeder Jahreszeit gibt. Im Sommer lassen sie sich mit leuchtenden Dahlien oder Gerbera zu einem ausdrucksvollen Bouquet binden. Gern wählen die Floristen dazu Dekorationselemente wie Perlen oder Ranken aus.

Das Licht des Spätsommers bringt Orangetöne besonders schön zur Geltung. Islandmohn oder Laternenlilien werden dann gern in einen Brautstrauß gebunden. Entscheidend aber ist immer das Kleid, zu dem der Brautstrauß passen muss. Es empfiehlt sich daher, rechtzeitig mit dem Floristen zu sprechen und zu diesem Termin auch den Schleier oder die geplante Kopfbedeckung mitzunehmen. Zu diesem Anlass können dann die Blüten ausgewählt sowie eine Absprache getroffen werden, wie hoch das Budget für den Brautstrauß ist.

Beliebt sind Biedermeiersträuße in runder Form, bei dem die Blüten eng gebunden werden. Bei einem langen Kleid mit Schleppe kann aber auch ein sogenannter Zepterstrauß in längerer Form gut aussehen. Wichtig ist, dass die Sträuße nicht zu dick sind, damit die Braut keine Probleme hat, sie für längere Zeit in der Hand zu tragen.

Manche Blumen sind etwas teurer als Rosen – dazu gehören Calla, Orchideen oder Amaryllis. Leuchtend rote Sträuße sind ein wenig aus der Mode gekommen, aber sehen gerade zu einem weißen Brautkleid sehr wirkungsvoll aus. Auch rote und weiße Blumen zu kombinieren, z. B. Rosen und Wicken, kann ein frisches, sommerliches Bild ergeben. An das passende Anstecksträußchen für den Bräutigam sollte ebenso rechtzeitig gedacht werden.

Petra Bork  / pixelio.de

Fällt die Wahl auf einen rosafarbenen Brautstrauß – z. B. aus Rosen, Lilien, Anemonen und Orchideen -, so wird er ausgesprochen feminin wirken. Vorwiegend blaue oder ins Violett spielende Blüten hingegen geben dem Brautstrauß eine entweder zarte oder aber sehr intensive Wirkung, je nachdem, ob blau- oder rotstichiges Lila vorherrscht.

Im Internet werden zahlreiche Sträuße angeboten, die sich ebenfalls für eine Hochzeit eignen. Hier liegen die Preise oft deutlich niedriger als beim Floristen vor Ort.

Der Winter-Brautstrauß

Die Auswahl des Hochzeitskleids und des Brautstraußes ist im Winter ein wenig schwieriger.

Was bei der Hochzeit getragen wird, ist eine Entscheidung, die auch vom Wetter abhängig ist. Das Gleiche gilt für den Brautstrauß: Der Blumenschmuck schlägt aufgrund der begrenzten Auswahl in den Wintermonaten wohl etwas höher zu Buche als in den anderen Jahreszeiten.

Wenn man im Winter heiratet, macht es Sinn, das „Zubehör“ auf diese Jahreszeit abzustimmen. Winterlich schön ist beispielsweise ein Blumenarrangement in Weiß, Silber oder Eisblau. Es ist wichtig, nicht zu zarten Blumen wie Orchideen zu wählen, damit der Brautstrauß auch bei niedrigen Temperaturen in Form bleibt.

Einige Floristen binden kleine Kristalle in den Blumen, die wunderbar glänzen. Perlen sind ebenfalls ein eindrucksvolles dekoratives Element. Beispiele für Blumen und Pflanzen, die sich für einen Winterhochzeitsstrauß eignen, sind Hyazinthen, Hortensien, Jasmin, Amaryllis, Tulpen, Gartenrosen, Usambaraveilchen und Callas.

Eine Mischung aus exotischen und einheimischen Pflanzen sieht übrigens besonders attraktiv aus. Winterliche dekorative Elemente wie Nüsse, Beeren oder Glasperlen sind Eyecatcher. Ein klassischer Rosenstrauß in Pastelltönen ist im Winter günstig und immer noch der Traum vieler Frauen.

In kühlen Farben punkten Blumensträuße aus weißen Lilien, dunklen Blättern und goldenen Kugeln. Sie sind zwar nicht bunt, bilden aber immer noch ein guter Kontrast mit einem weißen Kleid. Es ist sicherlich nicht falsch, starke Winterfarben zu wählen, wenn es zu Ihrem persönlichen Geschmack passt. Kompositionen von Grau und Silber, Metallicblau oder Rosa werden für eine Winterhochzeit oft bevorzugt.

Noch ein paar wichtige Tipps:

Der Brautstrauß sollte die Braut schmücken und der Linie des Kleides folgen. Auch das Outfit des Bräutigams sollte in der Farbe entsprechen.

Der Brautstrauß sollte üppig wirken – aber nicht so groß, dass eine zierliche Braut dahinter verschwindet.

Auch zum Schleier sollte der Strauss passen und sorgfältig darauf abgestimmt werden.

Denken Sie auch immer an mögliche Wartezeiten beim Blumenhändler, und bestellen Sie Ihren Hochzeitsstrauß mindestens vier Wochen vor der Zeremonie!

Ideen für Ihre Trauringe

Der Ehering besitzt nicht nur eine symbolische und eine sakrale Bedeutung, sondern er drückt auch etwas über die Person aus, die ihn am rechten Ringfinger trägt. Deshalb legen die meisten Brautleute besonders großen Wert auf die Wahl der für sie persönlich passenden Trauringe.

Rotgold ist eine Variante, die sich von den meistgekauften Eheringen in Gelbgold abhebt. Trauringe Rotgold haben einen besonders warmen Glanz und bleiben zeitlebens etwas Besonderes.

Was ist eigentlich Rotgold?

Unter Rotgold versteht man eine Goldlegierung, die aus Feingold, Kupfer und ggf. ein wenig Silber besteht, wodurch das Material mechanisch besser zu verarbeiten ist. Deutlich über dem Silber- liegt der Kupfer-Anteil, der für die rötliche Färbung sowie für die Härte des Edelmetalls verantwortlich ist. Die kupferähnliche Farbnuance wird von vielen Goldliebhabern bevorzugt, weil sie eine noch wärmere Ausstrahlung hat als das Gelbgold in seinen verschiedenen Abtönungen. Deshalb eignet es sich auch gut für die Herstellung von Schmuck und insbesondere für Trauringe.

Rotgold wird im Süden sowie im Osten Europas in besonders farbstarken Goldlegierungen geschätzt. Das sogenannte Russengold (regional auch als Türkengold bekannt) ist an seinem abweichenden Feingehalt von 583 sowie an seiner etwas helleren Farbgebung zu erkennen. 333 und 585 beträgt in der Regel der Feingehalt bei dem Material für Trauringe. Rotgold zeichnet sich durch seine Härte aus, die von dem Kupferanteil abhängig ist.

Rotgold ist neben Gelb- und Weißgold das meist verwendete Edelmetall für Eheringe, die auch aus anderen Metallen wie Platin, Palladium oder Silber gefertigt werden. Ein goldener Ehering ist hierzulande Tradition.

Wissenswertes über Gold und Rotgold

Gold kommt weltweit in unterschiedlichen Mengen vor. Zwölf Staaten decken zwei Drittel der internationalen Goldfördermenge ab. Aufgrund ihres natürlichen Vorkommens lassen sich die Edelmetalle Gold, Silber und Kupfer zu verschiedenen Legierungen verbinden, sodass Goldschmuck in immer wieder anderen Nuancen auftaucht. Wenn die Legierungsanforderung es verlangt, finden auch andere Beifügungen statt. Entscheidend ist immer, welche Beschaffenheit das Endergebnis haben soll, denn die Legierung bestimmt die Härte, die Festigkeit, den Abrieb und die Farbe.

Rötlich schimmernde Trauringe in Rotgold beispielsweise sind langlebig und robust. Sie haben einen besonderen Glanz, den eine fachmännische Politur noch hervorheben kann. Übrigens ist der Stempel mit der Angabe des Feingoldanteils keine Vorschrift. Wird er aber verwendet, gibt es dafür gesetzliche Vorgaben.

Trauringe– eine Anschaffung fürs Leben

Geschmack und Stilempfinden entscheiden auch über die Wahl der richtigen Trauringe. Rotgold bietet sich für alle diejenigen an, die einen sinnlichen Look bevorzugen und zu einem bräunlichen Teint neigen. Die Preise variieren stark je nach Hersteller, Feingoldgehalt und Aufwand bei der Fertigung. Gravuren auf der Innenseite können je nach Wunsch angefertigt werden.

Außer dem Namen des Partners oder dem Datum der Hochzeit bestehen weitere Möglichkeiten, Trauringe zu Unikaten werden zu lassen. Manchmal ist es ein kurzer Sinnspruch, ein Motto, ein Kosename oder ein bestimmter Ort, der in dem Ehering verewigt werden soll. Die Kaufentscheidung für Trauringe wird in erster Linie von einem überzeugenden Design und von dem Vertrauen in den Händler beeinflusst.

Trauringe in vielen Formen erhältlich

Rotgoldene Eheringe können wie andere Eheringe auch in äußerst schlichter Form gefunden werden. Häufig ziert den Damenring ein gut geschliffener einzelner Diamant. Es gibt auch Modelle, bei denen die Trauringe zusätzlich mit Brillantsplittern geschmückt sind, die den Schmuckstein einfassen. Beliebt sind auch matt gebürstete Trauringe. Rotgold eignet sich dafür sehr gut, und wenn das Schmuckstück zudem mit Glanzrillen versehen ist, entstehen interessante optische Effekte, die Trauringe immer wieder anders wirken lassen.

Gut sehen auch Trauringe aus, wenn sie an der Oberfläche poliert, seitlich und innen aber mattiert sind. Herrenringe werden meist ohne Stein angeboten, ein Damenring hingegen wirkt z. B. mit drei Diamanten im Brillantschliff in feinem Weiß und mit kleinen Einschlüssen feminin und elegant. Im oberen Preissegment liegen besonders edle Trauringe. Rotgold 750 poliert z. B. aus alten Schweizer Manufakturen bietet bei einem Ring von acht Millimetern Breite mit einem Steinbesatz von sechs Brillanten sehr hohe Qualität für gehobene Ansprüche. Bei Weitem nicht so teuer sind Trauringe von Markenherstellern, die sich auf Eheringe spezialisiert haben.

Die besondere Location: Hochzeit im Schloss

Wenn ein Paar seine Hochzeit plant, denkt es natürlich auch darüber nach, wo es das einzigartige Fest feiern könnte. Ein Geheimtipp ist das Schlösschen im Brandenburgischen Sallgast bei Finsterwalde, wenige Kilometer von der Autobahn Berlin – Dresden.

Das Schloss ist umgeben von einem romantischen Park mit einem Teich, in dem es sich herrlich herumflanieren lässt. Da und dort steht eine Bank zum Verweilen. Nach der Trauung im Standesamt des kleinen Ortes, das sich direkt im Schloss befindet, können die Gäste sich in den Jagdsaal begeben, wo eine riesige Tafel steht mit Sesseln, die ein weißer Seidenumhang ziert. Auf dem Tisch stehen wunderschöne Blumenbuketts, überall sind kleine Blüten verteilt. Das Essen gilt als hervorragend. Nach der Vorspeise wird auf Wunsch es ein opulentes Hauptmenü aus Fisch oder den verschiedensten Fleischsorten und Gemüse geboten. Auch für Vegetarier ist gesorgt. Und der Nachtisch aus Früchten des Schlossgartens oder aus dem angrenzenden Wald mit Sahne, Götterspeise, Pudding, Zitronencreme oder Eis ist ein Genuss.

Für die musikalische Umrahmung ist eine kleine Band engagiert, die ein großes Repertoire besitzt, sodass das Musikprogramm den Wünschen der Gäste entsprechend gestaltet werden kann. Auch der Service gilt als topp: Die zurückhaltenden, freundlichen Kellnerinnen und Kellner lesen dem Brautpaar und jedem Gast die Wünsche für Speisen und Getränke fast von den Augen ab.

Schön und günstig heiraten

Wenn man sich wirklich lieb hat und die große Liebe gefunden hat, dann bedeutet die Heirat eigentlich schon die gemeinsame Erkenntnis, dass man zusammengehört, und zusammenbleiben möchte. Das Jawort kann man sich dann gegenseitig auf dem höchsten Gipfel des Berges, den man gemeinsam erwandert hat, geben. Oder man gibt sich das Jawort in einer einsamen Hütte mitten im Wald bei einem Essen zu zweit im Kerzenlicht und lässt sich am nächsten Morgen in der kleinen Kirche im Tal trauen, ohne Gäste und Brimborium.

Wer aber ein großes Fest geben möchte und alle seine lieben Verwandten und Freunde dazu einladen möchte, sollte es einmal versuchen, dazu in einen kleinen Ort an der Grenze in Polen zum Beispiel an der Ostsee oder in Tschechien im Riesengebirge zu fahren. Hier wird man ganz festlich getraut. Und danach kann man alle seine Lieben in ein extra dafür gebuchtes Hotel einladen, in dem gut getafelt wird. Besonders schön ist dann die Live Musik von einheimischen Musikern, die sowohl klassische Stücke als auch Tanzmusik zu Herzen gehend spielen können. Polka, Tango, Walzer – das alles macht hier großen Spaß. Gesungen kann natürlich auch gemeinsam werden, laut und schön …

Das tschechische Riesengebirge und seine ungewöhnliche Architektur

Gern fahren heute Verliebte, die Hochzeit machen wollen, auch auf die Insel Rügen, wo es mehrere Hotels gibt, die sich auf große Hochzeitsgesellschaften spezialisiert haben. Hier wird an alles gedacht, von der Trauung in einer wunderhübschen kleinen Kapelle, über die Musikanten, bis zum Tischschmuck und dem herrlichen Kuchen. Auch gibt es hier tolle Musiker, die zum Hochzeitstanz aufspielen und die ganze Gesellschaft mitreißen.

Wie geschaffen zum Heiraten: Rügen und seine wunderschöne Architektur

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