Essen und Trinken

Eine Kulturgeschichte der Salzburger Gaststätten

Gerhard Ammerer und Harald Waitzbauer haben in zahlreichen Archiven gestöbert, Behördenakten, Beschwerden und protokollierte Zeugenaussagen sowie Gewerbebeschreibungen, Zunftarchivalien und viele andere schriftliche Quellen gesichtet und daraus eine wunderbare Geschichte der Salzburger Gastronomie vom Hochmittelalter bis zur Gegenwart zusammengestellt.
Von den ersten gesetzlichen Regulierungen der Gaststättenordnung, der ersten Alkoholsteuer wird ebenso erzählt wie von Hochzeitsgesellschaften, Kegelscheiben oder dem ersten Kaffeegewölbe in der Goldgasse. Aber auch die Auswirkungen der Eisenbahn und damit des Tourismus wird behandelt, die heutige Haubenküche und die neue Wirtshauskultur …

Mit mehr als 300 Stichen, Zeichnungen, Ölgemälden, Ansichtskarten, Fotografien und Zeitungsannoncen ist das Buch auch ein richtiger Augenschmaus.
Prost, Mahlzeit.

Gerhard Ammerer, Harald Waitzbauer
Wirtshäuser
Eine Kulturgeschichte der Salzburger Gaststätten
272 Seiten, durchgehend farbig und s/w bebildert, 24,5 x 30,5 cm, Hardcover, ISBN 978-3-7025-0750-3, € 35,-

Feinspitz in Salzburg

Der deutsch-englische Restaurantführer “Feinspitz in Salzburg” bietet Tipps für gutes Essen. Autorin Helen Ploderer-King hat eine große Anzahl an Gaststätten ausgewählt, getestet und beschrieben. Sie führt den Leser durch die gesamte Stadt Salzburg – von alteingesessenen, urigen Beisln bis hin zu modernen In-Treffs. Mit dem kundigen Blick der Gastronomin erkennt sie die Besonderheiten jeder Gaststätte und gibt so einen Überblick über die kulinarische Vielfalt, die Einheimischen wie Touristen in der Stadt Salzburg offensteht. Dabei zeichnet sie ein Bild, das von Alt-Salzburger Schmankerlkultur bis zu Häppchen aus der modernen Küche reicht.

Helen Ploderer-King
Feinspitz in Salzburg
A Taste of Salzburg
Guide for Gourmets
128 Seiten, durchgehend farbig bebildert
€ 19,95 ISBN 978-3-7025-0644-5
Verlag Pustet

Quelle: Verlag Pustet

Bierrezepte gegen Erkältung

So hilft Bier gegen Schnupfen und Kälte

Dass es gut schmeckt, wissen wir ja. Aber Bier kann noch viel mehr: Es ist ein altbewährtes Mittel bei Erkältungen! Wer das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden und etwas gegen seine Erkältung unternehmen möchte, sollte kann seinen Gästen warmes Bier empfehlen.
Die Zubereitung ist ganz einfach:
Bierflasche in einen Kochtopf stellen, vorsichtig erwärmen, Zucker dazugeben, das Ganze trinken und die wohltuende Wirkung genießen!
Auch Glühbier macht schön warm und fröhlich!
Hier das Rezept: Erhitzen Sie in einem Topf mit Deckel einen halben Liter Bier und fügen Sie dann 4 EL Zucker, 1 TL Zitronensaft, 1 Messerspitze Zimt und 3 Messerspitzen Ingwer dazu. Schon ist das Glühbier fertig!

Oder wie wäre es mit einem „Milchbier“? Hier ein altes Rezept, perfekt für die kalte Jahreszeit:

Zutaten: 1/2 l Bier, 4 Eigelb, 1/2 l Milch, 40 g Speisestärke, Zucker, Zimt und Rum.

Milch und Bier, jedes für sich, aufkochen, 40 g Speisestärke, vier Eigelb und Salz werden mit etwas Milch verquirlt, dann erst die kochende Milch und anschließend das Bier dazugeben. Alles noch einmal aufkochen lassen. Mit Zucker, Zimt und Rum abschmecken. Heiß auftragen!


Leseprobe aus:

Leitfaden für „Bierzapf-Profis“

Ein Leitfaden für alle, die „Bierzapf-Profis“ werden möchten! Der leicht verständliche Ratgeber verrät zahlreiche Tipps und Tricks für den professionellen Biergenuss und soll dabei helfen, ein richtiger Schank-Profi zu werden. Der „Schankmeister-Lehrgang“ besteht aus drei Teilen. In Teil 1 erfahren Sie, wie Bier und Schankgas richtig geliefert, gelagert und temperiert werden. Im zweiten Abschnitt geht es um die richtige Pflege und Wartung der Schankanlage. Der dritte Teil erklärt Ihnen das Geheimnis einer appetitlichen Schaumkrone.

Blütenzauber auf dem Teller

Rea Mühlthau
KOCHEN MIT BLÜTEN
DAS GROSSE KLEINE BUCH NR. 65
Pappband
110 x 145 mm
64 Seiten
ISBN: 978-3-7104-0094-0
Preis (A/D): € 7,00

Rea Mühlthau erzählt von der Schönheit der Blüten im Jahreslauf und wie aus ihnen wundervolle, farbenprächtige Gerichte entstehen. Sie erläutert ihre vielfältige Verwendung in Salaten, Suppen, Saucen, als Süßspeisen und Hauptgerichte oder als Deko und gibt Tipps, wie man die Blüten aus dem eigenen Garten kulinarisch einsetzen kann.

Über die Autorin:

Rea Mühlthau, 1976 in Salzburg geboren, hat schon in ihrer Kindheit viel Zeit im Garten verbracht und die Pflanzenwelt entdeckt. Auch die Liebe zum Kochen, Backen und Experimentieren mit Geschmacksnoten entwickelte sich bald. Bei Auslandsaufenthalten – besonders in Japan, China und Vietnam – erweiterte sie dieses Wissen. Bei ihren Caterings, Kochkursen und beim Kochen für ihre drei Kinder gibt sie die Freude, mit den Pflanzen zu arbeiten, weiter.

Aus Omas Kochbuch

Aus Omas Kochbuch” ist ein Schatz an Rezepten, die den Geschmack der Kindheit wieder in Erinnerung rufen! Gefunden wurden diese Rezepte übrigens auf Dachböden oder lagerten vergilbt in Schachteln im Keller oder wurden in alten Kochbüchern wieder entdeckt. Meist aber wurden sie nur mündlich weitergegeben, handschriftlich und fein säuberlich in Heften notiert oder einfach auf Zeitungspapier gekritzelt und gesammelt. Die Leserinnen und Leser des Servus Magazins haben die Rezepte ihrer Großmütter an die Redaktion geschickt und die Geschichten dahinter erzählt.

Viele Rezepte sind aus der Not oder aus den lokalen Gegebenheiten entstanden, die Speisen bestehen meist aus sehr einfachen Zutaten und bieten überraschend schmackhafte Gerichte. Ob Pinzgauer Buttermilchnudeln, Traisentaler Holzknechtnocken, Mittelfränkische Metzelsubba oder Oberpfälzer Apfelmaultaschen – alle sind appetitanregend in Szene gesetzt und laden zum Nachkochen und Genießen ein.
Begleitet werden die Rezepte von Geschichten, wie diese Gerichte in der Familie gegessen wurden und welchen Stellenwert sie dort hatten.

Elisabeth Ruckser
AUS OMAS KOCHBUCH
Fast vergessene Rezepte
192 Seiten
Pappband, 200 x 280mm
ISBN: 978-3-7104-0140-4
Preis (A/D): € 25,00
Über die Autorin:
Die Autorin Elisabeth Ruckser beschäftigt sich seit Jahren mit dem Thema hochwertige Lebensmittel. Für das Magazin Servus in Stadt & Land schreibt sie regelmäßig Beiträge für die Rubriken “Aus Omas Kochbuch” sowie “Gutes von daheim”. Sie hat mehrere Bücher verfasst, u.a. Brot backen, wie es nur noch wenige können, Das kleine Einkochbuch oder Das kleine Strudel- & Striezel-Buch. Als Journalistin bereist sie auf der Suche nach dem authentischen Lebensmittelhandwerker und Produzenten ganz Österreich und betreibt die Erste Waldviertler Biobackschule. Sie lebt und arbeitet in Wien und in Eibenstein im Waldviertel.
 
Aus dem Inhalt:
Zur Suppe * Gemüse * Fleisch und Fisch * Strudel & Nudel, Krapfen & Knödel * Süß geht immer * Für die Vorratskammer * Kulinarisches Wörterbuch
Alle Rezepte im Überblick:
Almtaler Horuck-Bratl * Alpbacher Steffas Nidai * Altwiener Baunzerln * Altwiener Bruckfleisch * Altwiener Maschinrostbraten * Altwiener Paulanerwürstel * Andauer Grießstrudel * Blamasche & Bodelack aus dem Altbadischen * Bratwurstsupp’n von der Öhlerhütte * B’soffener Kapuziner * Buttermilchnudeln * Chiemgauer Hagebuttensoufflé * Dornbirner Schnitzkuchen * Eingebrannte Erdäpfel * Falscher Marmorkuchen * Gailtaler Kletzennudeln * Gamischdorfer Ruimfosn * Gasteiner Vinzenzi-Torte * Gefüllte Butter * Geheimnis von Steyrling * Gesottene Fische aus der Traun * Glantaler Montagknödel * Gmundner Krautknödel * Haadana Paundl-Sterz * Hausrucker Erdäpfelsteckal * Hausrucker Obstsuppe * *Heidelbeerschnaps von der Gosauschmiedin * Hollerblüten-Essig * Hollerröster mit Zwetschken * Hopfenspargelsuppe aus der Hallertau * Innviertler Oarkas *  Johanninüsse aus dem Bayerwald * Kandierte Zitrusschalen * Kärntner Fisolenritschert * Kärntner Kasnudl * Kräuterlikör * Kühkas-Suppe aus dem Bayerischen Wald * Lavanttaler Leberlan * Lavanttaler Rehleber * Lavanttaler Spargeleierspeis * Linzer Sonnwendkrapfen * Marmelade aus grünen Paradeisern * Melissengeist ohne Zucker * Mittelfränkische Metzelsubba * Montafoner Rahmmus * Mühlviertler Nudelhenn * Mürztaler Suppenstrudel * Oberfränkische Schneiderslapple * Oberpfälzer Apfelmaultaschen * Oberpfälzer Gansjung * Oberpfälzer Knedl * Ochsenaugensuppe Pannonische Weinsuppe * Pikante Paprikamarmelade * Pinzgauer Bettlmandlgulasch * Pustertaler Tirtlan * Rosenkücherl aus Niederbayern * Rote Rüben * Ruhpoldinger Butternudeln * Russenkraut * Salzburger Bierfleisch * Samerberger Bohnenknödel * Schöberl * Schwäbische Kartoffelschnitz in d’r saura Soß * Schwäbisches Petersilienwurzelgemüse * Schwarzplentene Knödel * Schwarzwälder Böllesuppe * Schweinsripperl mit Ruim-Granl * Senffrüchte * Smetani Struklj – der gekochte Strudel * Steirische Fleischkrapfen * Steirische Klachelsupp’n * Steirische Kräuter-Dorten * Steirische Schunknudel * Steirisches Schwarzbeerboggerl * Steirische Stoßsuppe * Suure Bohna mit Schmarra * Traisentaler Holzknechtraunken * Waldviertler Mohnbuchteln * Waldviertler Polsterzipf * Waldviertler Saure Rüben * Wiener Grenadiermarsch * Wiener Rumford-Suppe * Wildschönauer Schmalznudeln * Zaunbändernudeln * Zistersdorfer Salzgurken * Zucchini in Verjus 

Ersten Kommentar schreiben

Antworten

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.


*